Seit einigen Tagen denke ich immer wieder darüber nach etwas zu schreiben.
Ich habe den Kopf so voll.
So viele Gedanken, Fragen, Empfindungen.
Das kleine, große Grübelmonster hat mich vor dem Einschlafen seit ein paar Tagen wieder fest im Griff.
Man, du nervst!
Ich weiß das mir das Schreiben hilft und es fehlt mir.
Aber...
Ich erwische mich dabei, wie ich meine Gedanken zensiere.
Ich bin doch jetzt eine Mutter.
Ich darf jetzt nicht mehr "so verrückt" sein.
Was sollen denn die Leute denken...hahahaha...
Da muss ich mich gerade mal kurz selbst auslachen :D
Drüber reden Hanna...Das ist es doch was du immer predigst.
Ja ja, vor der eigenen Tür kehren, nicht wahr.
Eigentlich habe ich grundsätzlich keine Vorsätze für das neue Jahr, aber vielleicht nehme ich dieses mal zum Anlass...
Vorsatz: Vor der eigenen Tür kehren!
30. Dezember 2015
25. Oktober 2015
Bauchgefühl
Buchgefühl... was ist das eigentlich?
- emotionale, nicht vom Verstand geleitete Einschätzung -
so steht es im Duden.
Ich weiß, bei genauem Nachdenken gar nicht ob es jemals anders war.
Meine Mutter oder andere Menschen waren immer meine Absicherung.
Meine Stimme.
Entscheidungen treffen, sich zwischen verschiedenen Dingen entscheiden?
Furchtbar!
Besonders in den letzten Jahren habe ich mir einfach nur noch schwer vertrauen können.
Dieses Gefühl nicht "das Richtige" zu tun.
Es einfach nicht zu wissen.
Und wenn ich kein Vertrauen habe?
Entscheidungen kann man vertagen, sie aufschieben.
Müssen sie getroffen werden ist es für mich oft unangenehm,
bin voller Selbstzweifel.
Ich hätte nicht gedacht, das ich mir über mein Bauchgefühl einmal solche Gedanken machen werde, doch es hat eine andere Bedeutung für mich bekommen.
Ich treffe keine Entscheidungen mehr die nur mich betreffen.
Ab jetzt bist du in meinem Leben.
Ich bin für dich verantwortlich.
Ich muss für dich entscheiden.
Was ist gut für dich?
Was ist schlecht für dich?
Hast du Hunger?
Tut dir etwas weh?
Ist dir zu warm?
Ist dir zu kalt?
Was kann ich tun damit du es gut hast?
Ich muss lernen mir zu vertrauen, damit du mir vertrauen kannst.
- emotionale, nicht vom Verstand geleitete Einschätzung -
so steht es im Duden.
Ich weiß, bei genauem Nachdenken gar nicht ob es jemals anders war.
Meine Mutter oder andere Menschen waren immer meine Absicherung.
Meine Stimme.
Entscheidungen treffen, sich zwischen verschiedenen Dingen entscheiden?
Furchtbar!
Besonders in den letzten Jahren habe ich mir einfach nur noch schwer vertrauen können.
Dieses Gefühl nicht "das Richtige" zu tun.
Es einfach nicht zu wissen.
Ein Beispiel, das im Duden genannt wird:
- auf sein Bauchgefühl hören, vertrauen -Und wenn ich kein Vertrauen habe?
Entscheidungen kann man vertagen, sie aufschieben.
Müssen sie getroffen werden ist es für mich oft unangenehm,
bin voller Selbstzweifel.
Ich hätte nicht gedacht, das ich mir über mein Bauchgefühl einmal solche Gedanken machen werde, doch es hat eine andere Bedeutung für mich bekommen.
Ich treffe keine Entscheidungen mehr die nur mich betreffen.
Ab jetzt bist du in meinem Leben.
Ich bin für dich verantwortlich.
Ich muss für dich entscheiden.
Was ist gut für dich?
Was ist schlecht für dich?
Hast du Hunger?
Tut dir etwas weh?
Ist dir zu warm?
Ist dir zu kalt?
Was kann ich tun damit du es gut hast?
Ich muss lernen mir zu vertrauen, damit du mir vertrauen kannst.
27. August 2015
bedingungslos
"Das ganze Leben wird sich ändern."
Ein Satz, den man wirklich erst versteht, wenn man es selbst erlebt.
Dieser Moment in dem ich dich das erste Mal gesehen habe, so unbeschreiblich,
rein und einmalig.
Vor deiner Geburt lebte ich und meine Kindheit war meine Vergangenheit.
Nun ist alles vor sechs Wochen für mich meine Vergangenheit.
Alles ist neu, mein gesamtes Leben wurde auf den Kopf gestellt,
du hast es auf den Kopf gestellt.
Nun muss ich es neu ordnen.
Es sortieren und das zusammen mit dir.
Es ist so wundervoll und das erste Mal machen Veränderungen nicht nur Angst.
Es ist anstrengend, ungewohnt, verunsichernd und Angst spielt definitiv auch eine große Rolle,
aber ohne dich möchte ich nicht mehr sein.
Du gibst mir ein Gefühl von Liebe.
Liebe, ich so nie zuvor gefühlt habe.
Es ist ungewohnt schön, so geliebt zu werden und so zu lieben.
Ein Satz, den man wirklich erst versteht, wenn man es selbst erlebt.
Dieser Moment in dem ich dich das erste Mal gesehen habe, so unbeschreiblich,
rein und einmalig.
Vor deiner Geburt lebte ich und meine Kindheit war meine Vergangenheit.
Nun ist alles vor sechs Wochen für mich meine Vergangenheit.
Alles ist neu, mein gesamtes Leben wurde auf den Kopf gestellt,
du hast es auf den Kopf gestellt.
Nun muss ich es neu ordnen.
Es sortieren und das zusammen mit dir.
Es ist so wundervoll und das erste Mal machen Veränderungen nicht nur Angst.
Es ist anstrengend, ungewohnt, verunsichernd und Angst spielt definitiv auch eine große Rolle,
aber ohne dich möchte ich nicht mehr sein.
Du gibst mir ein Gefühl von Liebe.
Liebe, ich so nie zuvor gefühlt habe.
Es ist ungewohnt schön, so geliebt zu werden und so zu lieben.
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